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Aktuelles

  • Pressemeldung | 23.06.2017

    Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind Brandbeschleuniger

    Eine nach wie vor problematische Genehmigungspraxis von deutschen Rüstungsexporten konstatiert die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Dem Rüstungsexportbericht 2016 der Bundesregierung ist ein höchst bedenklicher Anstieg bei den Kleinwaffenexportgenehmigungen auf 46,9 Mio. Euro in 2016 zu entnehmen. Darüber hinaus gehen noch immer weit mehr als die Hälfte der Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsexporte an Drittstaaten, oft in Konfliktregionen oder Länder mit problematischer Menschenrechtslage.

  • Pressemeldung | 12.06.2017

    Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.

    Aus Anlass der Zweiten UN-Vorbereitungskonferenz zur Ächtung von Nuklearwaffen hat der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax Bischof Dr. Stephan Ackermann eine Erklärung abgegeben: „Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.“

  • Pressemeldung | 09.06.2017

    Katholische Organisationen setzen sich für die Stärkung von Arbeitsinspektion in den ILO-Mitgliedsländern ein

    „Arbeitsinspektion ist in der globalisierten, arbeitsteiligen Welt eine verbindliche staatliche Aufgabe, um die Rechte der Arbeitenden zu schützen, sei es das Recht auf Gesundheit oder das Recht auf Organisationsfreiheit.“ Mit diesen Worten adressierte Dr. Hildegard Hagemann, Referentin für Entwicklung bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax, in Vertretung von Kolping International die 4000 Delegierten der Vollversammlung der Internationalen Arbeitsorganisation auf ihrer 106. Sitzung in Genf.

  • Pressemeldung | 08.06.2017

    Ein Leben für Entwicklung und Frieden aus dem Glauben

    „Harry Neyer hat die Arbeit von Justitia et Pax seit 1971 mit aufgebaut und damit der kirchlichen Arbeit in Sachen Entwicklung, Menschenrechte und Frieden ein Gesicht gegeben." ... so würdigte Bischof Dr. Stephan Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Harry Neyer, der am Pfingstsamstag, den 03.06.2017 gestorben ist.

  • Aktuelles | 06.06.2017

    Ein menschenwürdiges Leben für alle

    Angesichts von mehr als 65 Millionen Menschen weltweit, die derzeit auf der Flucht sind, erinnert Prof. DDr. Johannes Wallacher in der Reihe der Zwischenrufe der Deutschen Kommission Justitia et Pax für eine gemeinwohlorientierte Politik im Wahljahr 2017 an unsere Verantwortung für die Bekämpfung von Fluchtursachen und eine nachhaltige Entwicklung.

  • Pressemeldung | 19.05.2017

    DGB und Justitia et Pax fordern Stärkung der Arbeitsinspektion in Deutschland und weltweit

    Anlässlich des Gipfel-Treffens der G20- Arbeitsminister am 18./19. Mai 2017 in Bad Neuenahr, veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund ein gemeinsames Positionspapier ‚Arbeitsinspektion in einer globalisierten Welt‘.

  • Pressemeldung | 12.05.2017

    Zwischenruf im Wahljahr 2017: Bleiben oder Gehen? - Arbeitsmigration aus dem Osten Europas

    In der Reihe der Justitia et Pax - Zwischenrufe im Wahljahr 2017 greift ein Interview mit Dr. Gerhard Albert, Geschäftsführer von Renovabis, die oft prekäre Situation von Arbeitsmigranten und -migrantinnen aus dem Osten Europas in ihren Herkunftsländern und in Deutschland auf.

  • Pressemeldung | 02.05.2017

    Zwischenruf im Wahljahr 2017: Rechtspopulismus – wider die antidemokratische Versuchung

    In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute eine Wortmeldung von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl.

  • Pressemeldung | 13.04.2017

    ZWISCHENRUF im Wahljahr 2017: Gegen Islamfeindlichkeit – für Fairness und Dialog

    In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute ein Plädoyer von Prof. Dr. Dr. Heiner Bielefeldt

  • Aktuelles | 31.03.2017

    Ein Zwischenruf-Interview des Luxemburger Erzbischofs Jean-Claude Hollerich

    Mit sieben Zwischenrufen auf katholisch.de schaltet sich "Justitia et Pax" in die Debatte vor der Wahl ein. Im zweiten Beitrag kommt der Erzbischof von Luxemburg zu Wort. Jean-Claude Hollerich ist seit 2014 Präsident der Konferenz der Europäischen Justitia-et-Pax-Kommissionen, die ihre Konzertierte Aktion 2017 unter das Motto „Europa am Scheideweg“ gestellt haben.

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