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Ab/rüstungspolitik

Entsprechend der grundlegend Gewalt kritischen Haltung der Kirche drängt sie seit langer Zeit auf eine konsequente Abrüstungspolitik. Auch wenn angesichts der realen weltpolitischen Verhältnisse die Vorhaltung militärischer Mittel auf längere Sicht notwendig sein wird, so ist in der Art ihrer Beschaffung und des exportpolitischen Umgangs mit ihnen strikt darauf zu achten, dass das Ziel der Gewaltminimierung nicht konterkariert wird. Konsequente Abrüstungs- und Rüstungskontrollregimes sind anzustreben und zu stärken.
Die Deutsche Kommission Justitia et Pax befasst sich intensiv mit der wachsenden Bedeutung nuklearer Rüstung und den Herausforderungen, die dies für Friedensethik und –politik mit sich bringt.

Publikation „Die wachsende Bedeutung nuklearer Rüstung"


Zu Fragen der Rüstungsexportkontrolle arbeitet die GKKE mit ihrer entsprechenden Fachgruppe und veröffentlicht jährlich einen GKKE Rüstungsexportbericht.

Rüstungsexportbericht 2013


Pressemitteilungen zum Thema Abrüstungspolitik

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Aktuelles

  • Internationaler Workshop zum Umgang mit gewaltbelasteter Geschichte in Kolumbien

    Vom 20. -24. März 2017 findet der gemeinsam von der kolumbianischen Bischofskonferenz, der Nationalen Versöhnungskommission, der AGEH und Justitia et Pax veranstaltete Workshop zum Umgang mit der gewaltbelasteten Geschichte Kolumbiens statt. An dem Workshop nehmen Vertreter der kirchlichen Friedens- und Versöhnungsarbeit aus Bosnien, Burundi, Deutschland, Guatemala, Irland, Kenia, Kolumbien, Liberia, Ost-Timor, Simbabwe, Spanien, Sri Lanka, Süd-Sudan, Ukraine und Vietnam teil.

  • Dokumentation des Workshops: Migrant Work to Home Work

    Im Anschluss an ein Exposureprogramm in Gujarat und Rajasthan zu informeller Arbeit entlang der globalen Baumwollwertschöpfungskette fand am 10. Februar 2017 in New Delhi ein Workshop mit Akteuren aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen statt. Der Workshop fand in Kooperation mit dem Indian Social Institut, der Self Employed Womens‘ Association, Prayas Centre for Labour Research and Action und natürlich dem EDP e.V. statt.

  • Das Gemeinwohl zuerst - weltweit - Justitia et Pax ZWISCHENRUFE im Wahljahr 2017

    "In sieben Zwischenrufen für eine gemeinwohlorientierte Politik wollen wir die öffentliche Aufmerksamkeit auf die großen Herausforderungen in Deutschland, in Europa und weltweit lenken." So kündigt Bischof Dr. Stephan Ackermann, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax, gemeinsam mit Prof. DDr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) heute die Initiative zum Wahljahr 2017 an.

  • Auswertung zu 25 Jahre GKKE Pharmadialog veröffentlicht

    Der Auswertungsbericht zum GKKE Pharmadialog ist mit Beiträgen zur kritischen Reflexion als Heft 65 der GKKE-Schriftenreihe erschienen. Der Autor, Privatdozent Dr. Walter Bruchhausen, beschreibt die Entwicklung von Themen- und Arbeitsfeldern sowie die Durchführung und Auswirkungen der gemeinsamen Vorhaben. Außerdem analysiert er Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren sowie „Lessons learned“.

  • Keine Koppelung der Entwicklungszusammenarbeit an die Rücknahme von Asylsuchenden

    Die von der Bundesregierung angestrebte Koppelung der Entwicklungszusammenarbeit an die Bereitschaft von Regierungen der Herkunftsländer, abzuschiebende Asylsuchende und Gefährder aufzunehmen, wird von der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung scharf kritisiert.

www.justpax.va
www.jupax-europa.org
www.exposure-dialog.de
www.gkke.org